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CLINT HOLMES “RENDEZVOUS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Clint Holmes - Rendezvous

TRACKLISTING:

01.  Stop This Train (Original: John Mayer)
02.  At The Rendezvous
03.  I Loves You Porgy / There’s A Boat That’s Leavin’
03.  Soon For New York
04.  Every Time We Say Goodbye
05.  All Of Me (O: Sam Smith)
06.  Say Something (feat. Ledisi)
07.  Maria
08.  The Perfect Trance
09.  Marie (O: Randy Newman)
10.  My Way
11.  What You Leave Behind

VOCAL JAZZ

Für Fans von: Tony Bennett - Kurt Elling - Jamie Cullum

USA

Beim Song „Stop This Train“ denke ich natürlich unweigerlich an den Reggae Klassiker, der so oft mit Cover Versionen bedacht worden ist, aber beim genauen Hinhören und Lesen des Ttiels entpuppt sich der hier besungene angebliche Klassiker als ein ganz anderes Stück. Nicht „Stop That Train“, von „Clint Eastwood“ (natürlich nicht der Schauspieler) zu Hitehren gebracht und von der jamaikanischen Band „The Spanishtonians“ erstmals 1965 gespielt, sondern „Stop This Train“, ein Song von „John Mayer“ geschrieben für dessen Album „Continuum“ (2006). Anyway – CLINT HOLMES singt den Song in einer wundervollen vocal-jazzigen Version mit chillout-igem Lounge Groove und inbrünstig wirbelnder Violine. Clint Holmes ist ein in England geborener Sänger & Songwriter, dessen Talent zur Musik von den Eltern in die Wiege gelegt worden ist (Daddy: Jazz Musiker – Mutter: Opernsängerin).

1973 hatte er seinen ersten Hit „Playground In My Music“, auf den er noch heute festgenagelt wird, aber über all die Jahre hat er sich zu einem Jazz Sänger entwickelt, der auch in Las Vegas für ausgebuchte Shows sorgt und 16 Jahre nach seinem letzten Album mit einem in „Harrah's Hotel and Casino“ aufgenommenem Konzert wieder mal ein Lebenszeichen von sich gibt mit dem neuen Album „Rendezvous“. Er singt sich gemütlich durch 11 gutgelaunte Legenden der Musical-, Pop- und Jazz-Historie. Im fingerschnippenden und von feinem Hammondorgel-Sound (gespielt vom großartigen Joey DeFrancesco) unterlegten knapp 7minütigen „At The Rendevouz“ gibt er ein paar Details preis aus seinem Werdegang und wie er zum Jazz gekommen ist: <so when i was about 12 years old – my dad  edward louis holmes - took me to buffalo new york to hear his music – they started to do jam sessions three o’clock Sunday afternoon – some fathers took their kids to ballgames – my dad took me to the jazz>

Die Stimme gefällt des Sängers gefällt gut, die Musik klingt lange nicht so aufgesetzt wie die eines Michael Buble und am Ende zieht die Band das Tempo an und Holmes zeigt mit einer furiosen Scat-Einlage, das er sein „Handwerk“ von der Pieke auf gelernt hat. Im Medley „I Loves You Porgy/There's a Boat That's Leavin' Soon for New York“ wird er begleitet vom „Count Basie Orchestra“ und singt ein swingendes Duett mit DEE DEE BRIDGEWATER. Auch im Kuscheloldie „Every Time We Say Goodbye“ steht mit JANE MONHEIT keine Unbekannte an seiner Seite, in „What You Leave Behind“ sorgt Jazz Saxophonist DAVE KOZ für starke Fills und „Say Something“ entfernt sich überraschend aus den Vocal Jazz Räumlichkeiten und macht es sich auf dem gefühlvollen Soul-Pop-Teppich gemütlich, auch geschuldet dem starken Duett, das Holmes mit R&B-Göttin LEDISI bestreitet. Und was das Mädel aus New Orleans auch  singt – es ist einfach geil!

Eine schöne Version gibt es über „Maria“ aus der West Side Story, nicht verwandt & verschwägert mit der nachfolgenden „Marie“, die im Original von Songwriter Randy Newman für dessen 74er Album „Good Old Boys“ besungen worden ist. Mit „The Perfect Trance“ kommt noch ein romantischer Kuschel-Rumba, der von Holmes mit butterweichen Vocals gestreichelt wird. Es folgt dann leider noch das unvermeidliche „My Way“, das ich mittlerweile nicht mehr hören kann, egal von wem es auch interpretiert wird.

VÖ: 20.01.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.clintholmes.com/ & https://youtu.be/5RLOrqX2A3Y (Interview)

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten 1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Kollektion

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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